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Schüler an privaten Gymnasien

Schüler an privaten Gymnasien

Der Besuch eines Gymnasiums ist schon für Grundschüler das erklärte Ziel. So entwickelt sich das Gymnasium allmählich zur neuen Haupt-Schule der Deutschen. Auch private Gymnasien sind gefragt: Die Anzahl der Schüler geht stetig nach oben.

Die Zahlen sprechen eine eigene Sprache: Noch vor 100 Jahren besuchten nur ein Prozent eines Jahrgangs das Gymnasium und vor 50 Jahre auch nur sechs Prozent. Heute liegt der Durchschnitt der Gymnasialschüler bei rund 35 Prozent. Dabei treten regionale Unterschiede auf: In Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein besuchen 31 Prozent, in Hamburg 42 Prozent und in Frankfurt am Main sogar 46 Prozent der Schüler ein Gymnasium.

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Schüler an privaten Gymnasien

Wie die Privatschulen insgesamt, so verzeichnen auch die privaten Gymnasien einen Zuwachs ihrer Schülerzahlen. Im Zeitraum von 1992 bis 2007 die Schülerzahlen an den privaten Gymnasien in Deutschland von 200.000 auf 269.000 angestiegen.

Privatschulen ganz allgemein

 Privatschulen aller Schulformen sind im ganzen Land gefragt. Für viele Eltern stellen sie eine Alternative zu den öffentlichen Schulen dar, von denen viele Familien enttäuscht sind. An den Privatschulen finden sie, was sie an öffentlichen Schulen oft vermissen: Erziehung zu Selbständigkeit und Individualität, längeres gemeinsames Lernen, (reform)pädagogische Konzepte, längere Betreuungszeiten oder kleinere Klassen.

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